HexLT dient zur Darstellung von Abwicklungsdreiecken (loss triangles) im Einzelabschluß- oder Konzernbericht von Rück-/Versicherungsgesellschaften. Darin werden Schadendaten in einem inhaltlich hoch verdichteten Reportformat dargestellt und nach US-GAAP (SEC Guide 6), nach IFRS und entsprechend dem Standard DRS 5-20 zur Risikoberichterstattung bei Versicherungsunternehmen vom Adressaten des Konzernberichts erwartet. Bei der Ermittlung der Schadendaten kommt der korrekten Währungsumrechnung, der Darstellung des Währungseinflusses, der Eliminierung von Inter-Company-Transaktionen und der segmentbezogenen Betrachtungsweise eine besondere Bedeutung zu. Hierauf zielen häufig Analystenanfragen ab, deren schlüssige Beantwortung im Regelfall eine schnelle und sorgfältige Analyse des Datenbestandes mit HexLT erfordern.

Schnittstellen zu Konsolidierungssystemen (z.B. Sage Corporate Manager) sind zum Teil bereits vorhanden bzw. können von Hexpertise auf Anfrage implementiert werden, so daß eine redundante Datenerfassung entfällt. Das Buchhaltungssystem bzw. Konsolidierungssystem kann im Regelfall als bestandsführendes System alle benötigten Daten verwalten, so daß zeitaufwendige Abstimmarbeiten entfallen.

Weitere Informationen zur Schadendatenanalyse und Schadenreservebewertung finden Sie auch in der Literatur z.B.:
H. Heynckes: "Die Beurteilung von Schadenrückstellungen - Darstellung eines computergestützten Verfahrens auf der Basis von Einzelschäden", Krefeld 1996.

Produktflyer hexlt.pdf